VERKEHRSZEICHEN: Aktuell
.
Aktuelle Nachrichten
 &n _Verkehrsplanungspreis_2018.pdf" target="_blank">Presseinformation zum Download

Deutscher Verkehrsgerichtstag: Die Empfehlungen des 56. "VGT" in Goslar sind wieder unmittelbar nach Schluss der Veranstaltung (24. - 26. Januar 2018) veröffentlicht worden. Empfehlungen aus den acht Arbeitskreisen

ÖPNV-Bedarfsplan NRW: Die Landesregierung NRW will d rrheinbahn von Moers nach Kamp-Lintfort reaktivieren und hat die Strecke in den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes aufgenommen. Darüber hinaus soll die Stadt Münster in das Netz des Rhein-Ruhr-Express (RRX) eingebunden werden.

Ergänzung des ÖPNV-Bedarfsplans und Fortschreibung des ÖPNV-Infrastrukturfinanzierungsplanes (PDF)

Fortschreibung des SPNV-Netzes im besonderen Landesinteresse (PDF)

Flugverkehr 2017: Von den 24 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland traten im Jahr 2017 rund 117,6 Mio. Passagiere eine Flugreise an - ein neuer Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen. Lt. Statistischem Bundesamt hat sich das jährliche Wachstum mit + 5,1 % nochmals gesteigert (Vorjahr: + 3,4 %). Pro Kalendertag starteten 2017 durchschnittlich rund 322.000 Passagiere eine Flugreise. Presseinfo destatis

"CRIT’air“: Wie Frankreich gegen die Luftverschmutzung durch Verkehrsemissionen vorgeht ... Info

Tram in Aarhus: Die dänische Stadt Aarhus hat Ende Dezember 2017 den ersten, 12 km langen Abschnitt ihres neuen Straßenbahnnetzes in Betrieb genommen, der bisherige Buslinien ersetzt. Info

Aus dem Umweltbundesamt:
- Aktueller Bericht zur „Luftqualität 2017“:
Download
- Broschüre zur nachhaltigen Straßenraumgestaltung: Info

„Verkehrspsychologie“: Aktuelle Informationen bietet ein News-Service der Gesellschaft für Ausbildung, Fortbildung und Nachschulung e.V. (Köln) jeweils zum Monatsanfang.

AFN-Informationen für Fachleute

Straßenverkehrsunfälle Deutschland: Von Januar bis April 2018 erfasste die Polizei rund 832.100 Straßenverkehrsunfälle, das entspricht einer Zunahme um 1,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Davon waren rund 83.200 Unfälle mit Personenschaden (+ 0,5 %) und 748.900 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 1,7 %).
875 Menschen verloren bei den Unfällen ihr Leben (+0,7 % mehr als in den ersten vier Monaten des Jahres 2017), und rund 108.200 wurden dabei verletzt (+0,3 %). – Damit sieht es auch in diesem Jahr so aus, dass die angestrebte Verbesserung der Unfallbilanz nicht erreicht werden kann.

Im Jahr 2017 starben lt. Statistischem Bundesamt (Destatis) in Deutschland bei Unfällen im Straßenverkehr 3.177 Menschen; das waren etwas weniger als 2016 (3.206 Getötete; -29 bzw. -0,9 %). Auch die Zahl der Verletzten ging 2017 gegenüber dem Vorjahr zurück (-2,1 % auf rund 388.200).
Die bisher vorliegenden detaillierten Ergebnisse für Januar bis November 2017 zeigen, dass deutlich weniger Insassen von Personenkraftwagen (–104 Getötete; –7,4 %) sowie weniger Fußgänger tödlich verunglückten (– 28 Getötete; –6,4 %). Dagegen kamen mehr Menschen auf Krafträdern mit amtlichem Kennzeichen wie Motorrädern und -rollern (+46 Getötete; +8,6 %) sowie als Insassen eines Güterkraftfahrzeuges ums Leben (+30 Getötete oder +24,2 %).
Die Zahl der Unfälle insgesamt erreichte mit 2,6 Mio. (+2%) einen neuen Höchststand.
In Nordrhein-Westfalen gab es nach absoluten Zahlen mit –46 Personen (–8,8 %) den stärksten Rückgang bei den Getötetenzahlen.
Im Vergleich unter den Bundesländern war das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, in den Stadtstaaten, aber auch in Nordrhein-Westfalen (27 Getötete je 1 Mio. Einwohner) relativ niedrig (Bundesdurchschnitt: 38 je 1 Mio.). In Brandenburg und Sachsen-Anhalt (jeweils 59 Todesopfer) sowie in Niedersachsen (51 Todesopfern) lag es dagegen am höchsten.
Pressemitteilung destatis

Kfz-Neuzulassungen 2017: Im letzten Jahr wurden insgesamt 3,44 Mio. Kfz neu zugelassen (2,7 % mehr als 2016). Unter den neuen Pkw waren 57,7 % benzinbetrieben (Vorjahr 52,1 %), 38,8 % dieselbetrieben (Vorjahr 45,9 %), und 3,4 % verfügten über alternative Antriebe (Vorjahr 2 %); den größten Anteil (2,5 %) stellten hier die insgesamt 84.675 Hybrid- bzw. Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Die CO2-Emissionen der Pkw wiesen in dn in dd in dn in ddn in ddin ddn in dn in dd in dn in ddn ddn in ddin dddin d ddn in ddin dddin d